Matthias, 18 Jahre alt (Schüler), sagt:
Gegen amerikanische Bürger habe ich nichts - sie können nichts dafür, dass die Regierung sie bewusst nur fragmentartig bildet ... Es ist die amerikanische Außenpolitik, die mir, wie den meisten Europäern, nicht zusagt. Trotzdem ist Amerika ein wunderbares Land mit großartigen Menschen.

Robert, 18 Jahre alt (Schüler, der ein Jahr lang in Amerika war), sagt:
Ich denke, dass der Durchschnittsamerikaner ein sehr offener, netter und hilfsbereiter Mensch ist, der einem sofort kumpelhaft begegnet, auch wenn man sich gerade erst kennen gelernt hat, was ich sehr schätze und liebe!
Allerdings neigen viele dadurch auch zu Naivität und Oberflächlichkeit. Auch ist die Bildung über den "Rest" der Welt nicht allzu groß, was ein allgemein verbreitetes Schwarz-Weiß-Denken bei kritischen fragen zur Folge hat. Allerdings kann man bei Weitem nicht alle Amerikaner "über einen Kamm scheren", es gibt natürlich auch sehr kluge Leute dort. Der typische Ami ist ein Familienmensch, der am liebsten im Kreise von Familie und Freunden ein Baseballspiel ansieht, dabei Cola trinkt und eine Pizza isst, und dabei einfach "a good time" hat.

Julia, 15 Jahre alt (Schülerin), sagt:

Ich habe keine Vorurteile gegenüber Amerikanern und Amerika. Ich denke, dass die Leute dort cool sind. Sie sind "normale" Menschen, bloß mit anderen Gewohnheiten und mit einer anderen Kultur.

Katja, 16 Jahre alt (Schülerin):

Ich denke, dass es in Amerika natürlich auch "gute" und mal "schlechte" Menschen gibt, so wie überall auf der Welt. Es kommt auf den Charakter jedes einzelnen an, das ist das was für mich die größte Bedeutung hat.

Matthias, 47 Jahre alt:
Wenn ich das Wort Amerika(ner) höre, denke ich zuerst an 
Bush und an den Irakkrieg. Sicher, die Leute an sich sind ganz normale Menschen, mit guten und schlechten Seiten. Aber wenn ich höre, dass sich Amerika nicht am Umweltschutz beteiligt und dass Amerika Atombomben geworfen hat, die nicht nötig gewesen wären, bin ich nicht sehr begeistert von den USA.

Roland, 44 Jahre alt:

Die Amerikaner sind ein "Drecksvolk"! Ich meine, den Präsidenten kann man vergessen! Ob man die Menschen mag oder nicht lässt sich natürlich nicht verallgemeinern, da jede Person anders ist. Aber irgendjemand muss doch Bush gewählt haben, oder?!

Lisa und Julia, 12 Jahre alt (Schülerinnen)
Wir denken, dass es in Amerika wärmer ist als hier und dass die Menschen dort dick und schrill gekleidet sind... Außerdem denken wir, dass es viele Farbige in den USA gibt und Fast Food das Hauptnahrungsmittel ist.

Sebastian, 13 Jahre alt (Schüler):
Wenn ich das Wort Amerika höre, denke ich an Fast Food, die Freiheitsstatue, an Bush, Baseball, Football und an das World Trade Center (an den 11.9).

Antonia und Sophia, 16 Jahre alt (Schülerinnen):
Wenn das Wort Amerika fällt denken wir spontan an Footbal, Coca Cola, dicke Leute, Spaß, Hollywood und an die Oscarverleihungen. Außerdem kommt einen natürlich gleich der Spruch "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" in den Sinn.

Werner, 70 Jahre alt (Diplom Ingenieur):
Nach wie vor ist für mich Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Politiker stellen sich jedoch so dar, als wären sie die größten der Welt.

Ralf, 42 Jahre alt (Med. Techniker):
Ich denke Amerika ist ein sehr interessantes Land mit einem hohen Freiheitsgrad. Allerdings ist Amerika auch sehr auf sich selbst konzentriert, die Politik ist schwach und die Mehrheit des Volkes ist uninteressiert an ihrer Politik und allgemein an der Welt.

Steve, 16 Jahre alt (Schüler):
Meine Meinung zu Amerika ist, dass es ein sehr multikulturelles und auch ein sehenswertes Land ist.

Brigitte, 55 Jahre alt (Ausbilder):
Ich kenne Amerika nur durch die Medien... Ich denke die Lebensart bzw. Lebensweise ist für mich nicht erstrebenswert und ich finde es nicht immer gut, dass wir Deutschen vieles von Amerika kopieren. Wir sollten unseren Verstand für "unser Europa" einsetzen und besonders an unsere Umwelt denken.

René, 32 Jahre alt (Disponent):
Amerika ist ein tolles Land, schade dass es im Moment von 
einem Präsidenten regiert wird, der der größte Terrorist der 
Welt ist.

Kathleen, 28 Jahre alt (Technische Zeichnerin):

Die amerikanische Landschaft ist traumhaft und die Menschen dort sehr interessant, jedoch ist es nicht mein Reiseziel... wegen der Politik und der Umweltpolitik. Ich verreise lieber innerhalb Europas.

Sandra, 32 Jahre alt:
Ich war noch nie in den USA, weiß jedoch, dass Amerika die Weltwirtschaft regiert. Fällt der Dow Jones, so fällt auch der Dax. Der Dax ist unmittelbar von den Wirtschaftsfaktoren in den USA, inklusive der Zinspolitik, abhängig (siehe 11.09.01
- großes Beispiel). Damals waren unzählige Firmen der neuen
Märkte auf einen Schlag dem Erdboden gleichgemacht. Wir in Europa sind somit abhängig von dieser Wirtschaftspolitik, ob wir wollen oder nicht. Ich habe jedoch keine Vorurteile 
gegenüber den Menschen die in Amerika leben.

Martina, 41 Jahre alt (Ökonomin):
Amerika ist ein Land voller Widersprüche. Auf der einen Seite ist es sehr interessant, landschaftlich wunderschön und kulturell sehenswert usw. Doch auf der anderen Seite ist es kein Vorbild (z.B. in der Umweltpolitik), was einen sehr Ärgern kann, zumal sie die Möglichkeiten hätten dies zu ändern.

Gerd, 43 Jahre alt (Dipl. Ingenieur):
Kaum ein anderes Thema weckt solch widersprüchliche Gedanken und Gefühle: Einerseits stehen Amerikas Bürger für die großartigsten Errungenschaften der Menschheit in Geschichte, Technik, Kultur- ja auf vielen Gebieten. Auch 
der erste Mensch auf dem Mond, Rock'n'Roll, die Golden Gate Bridge usw. sind alles großartige Sachen der Amerikaner.
Andererseits ist da eine geradezu unerträgliche Arroganz, eine Habgier und ein übertrriebener Stolz usw., die meinen, dass nur der American Way of Life das allein seeligmachende auf der Welt darstellt. Vietnam und der Irakkrieg sind die Resultate. Politiker und Präsidenten wie Nixon und Bush verkörpern diesen Charakterzug Amerikas bis zum Unerträglichen. Allerdings braucht die Welt ein starkes Amerika zum Überleben, aber Amerika kann der Welt nur dabei helfen, wenn es seine ganzen Potenzen und Resourcen nicht nur auf seinen egoistischen Horizont bezogen einsetzt.

Sahra, 21 Jahre alt (Kellnerin):
Ich persönlich mag die Amerikaner nicht. Sie denken sie wären besser als der Rest der Welt und sie sind arrogant.

Laura, 16 Jahre alt (Schülerin):
Ich mag die Amis. Als sie hier waren, habe ich mich gut mit ihnen verstanden. Sie sind aufgeschlossener und fröhlicher als wir Deutschen.

Peter, 14 Jahre alt (Schülerin):
Ich will unbedingt mal nach Amerika, weil ich da noch nie war. Allerdings denke ich, dass die meisten Amerikaner sehr dick und aber auch reich sind. Ich denke das ist die Meinung vieler Leute.

Angelika, 54Jahre alt:
Mir fällt als erstes zu den USA die fantastische Landschaft und die vielen Klimazonen ein. Da ich selbst schon einmal dieses Land besucht habe, sind für mich die vielen Naturwunder und –Schauspiele besonders in Erinnerung geblieben, auch wenn sie durch die verschieden
Wettergegebenheiten zum Teil nur schwer erreichbar sind. Außerdem finde ich die Ureinwohner bedauernswert, da sie in die landwirtschaftlich  benachteiligten Regionen zurückgedrängt wurden.

Wolfgang, 69 Jahre alt:
Sie fragen, was mir zu Amerika einfällt? Als erstes Bush, ihren Präsidenten. Über sein arrogantes Auftreten könnte ich mich pausenlos aufregen!

Ulf, 26 Jahre alt (Jurastudent):
Amerika ist für mich, wie der Spruch sagt, „das Land der
unbegrenzten Möglichkeiten“. Es soll ein sehr schönes Land sein. Falls es meine finanziellen Möglichkeiten zulassen, will ich einmal unbedingt dorthin reisen.“

Winfried, 67 Jahre alt (Rentner):
In den USA sind alle Leute entweder zu dick oder zu dünn. Sie ernähren sich falsch, denke ich!

Regine, 55 Jahre alt (Tagesmutter):
Ich glaube, dass die Menschen in Amerika große Grundstücke und Häuser haben. Und ich weiß, dass sie viel Wasser verschwenden.

Chris, 18 Jahre alt (Mechatroniker):
Ich hatte noch nie etwas mit Amerikanern zu tun. Persönlich kann ich zu ihnen nichts sagen, aber allgemein ist meine Meinung nicht so gut, allein wegen dem amerikanischen Präsidenten.

Robin, 26 Jahre alt (Ingenieur):
Ich finde die Amis sehr nett. Ich habe selbst vor vielen Jahren schon mal einen Austausch gemacht und fand es sehr toll. Die Menschen dort sind sehr offenherzig.

Axel, 7 Jahre alt (Schüler):
Ich glaube, dass Amerika ein schönes Land ist mit viel Spaß und vielen Freizeitparks. Außerdem haben in Amerika die Indianer gelebt.

Sophie, 12 Jahre alt (Schülerin):
Ich denke, dass die Amerikaner mehr fettiges Essen essen als wir Deutschen. Die Amerikaner sind Schuld am Vietnam- und am Irakkrieg.

Heike, 37 Jahre alt (Altenbetreuerin):
Ich denke, dass in Amerika nicht alles reklementiert ist, wie in Deutschland. Dass "frei" aber auch bedeutet, auf sich selbst angewiesen zu sein. Außerdem legen sie nicht viel Wert auf den Umweltschutz, sind aber sehr stolz auf ihr Land.

Hannes, 10 Jahre alt (Schüler):
Die Amis sind voll cool. Die haben übelst große Häuser und Autos und so. Außerdem sind die übelst nett, glaub ich.

Claudia, 34 Jahre alt (Lehrerin):
Ich finde, dass die Amerikaner totel offen und freundlich sind. Aber sie machen oft Versprechungen, die sie nicht halten (in der Politik).

Marion, 17 Jahre alt (Schülerin):
Ich liebe das amerikanische Essen. Vielleicht gehe ich nach der Schule auch mal ein Jahr nach Amerika... Auf jeden Fall mag ich die Amerikaner wegen ihrer lockeren Art.






























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